Das Museum Albertina in Wien nähert sich auf ungewohnten Wegen dem Alltag und dem Wesen der Inspiration. Die Ausstellung „Impressionismus. Wie das Licht auf die Leinwand kam“ rekonstruiert mit Hilfe von Röntgen- und Infrarotaufnahmen, aber auch mit einer Vielzahl an Gemälden von Leihgebern und aus eigenem Bestand den Schaffungsprozess impressionistischer und postimpressionistischer Gemälde.

© Albertina, Wien (Foto: Alexander Ch. Wulz)
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© Albertina, Wien (Foto: Bruno Engelbrecht)
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Mit dabei sind die Geräte PG III der Firma tonwelt. Wir freuen uns sehr, dass sich die Albertina als ein sehr Audioguide-erfahrenes Museum auf eine unserer verschiedenen Lösungen für Audioführungen festgelegt hat. Immer mehr Kunden entscheiden sich für unsere eleganten und handlichen Geräte. Momentan findet man uns in Wien außerdem in der Universität, dem Technischen Museum und dem Stephansdom.
Die Ausstellung „Impressionismus. Wie das Licht auf die Leinwand kam“ kann vom 11. September 2009 bis zum 10. Januar 2010 in der Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien besucht werden.

© Harald Eisenberger

Pierre-Auguste Renoir
Die Ufer der Seine bei Rueil, 1879
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, © RBA, Köln

Édouard Manet
Spargel-Stillleben, 1880
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, © RBA, Köln
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Gustave Caillebotte
Trocknende Wäsche am Ufer der Seine, um 1892, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln, © RBA, Köln

Freilichtmalerei-Ausstattung des Malers Jules-Ernest Renoux
Petit Palais, Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris / Schenkung von Anne-Marie Renoux, 2001, © Foto: Parisienne de Photographie
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